Ich bin Chefökonom der National Home Builders Association. Hier sind die 5 Dinge, die Sie jetzt über den Wohnungsmarkt wissen müssen

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In einem kürzlich erschienenen MarketWatch-Artikel der Journalistin Alisa Wolfson teilt NAHB-Chefökonom Robert Dietz seine Gedanken zur aktuellen Lage des Wohnungsmarktes mit. Seine erste Prognose ist, dass die Hypothekenzinsen weiter steigen werden, wenn die US-Notenbank die Geldpolitik strafft. Dann, im Jahr 2024, wird sich die Wohnungsnachfrage sowohl für neue als auch für bestehende Wohnungsverkäufe erholen, wobei der Wohnungsbau ausgeweitet wird, um das Wohnungsdefizit zu verringern. Lesen Sie weiter für vier weitere Dietz-Prognosen.

Bauherren werden weniger Häuser bauen: 2022 sei nämlich das erste Jahr seit 2011, in dem der Bau von Einfamilienhäusern im Vergleich zum Vorjahr zurückgehen werde, präzisiert er.

Nach einem Bauboom in der zweiten Jahreshälfte 2020 und 2021 schrumpfe der Wohnungsbausektor, sagt Dietz. „Die Stimmung der Bauherren, gemessen am NAHB/Wells Fargo Housing Market Index (HMI), ist in den letzten acht Monaten zurückgegangen und auf den niedrigsten Stand seit 2014 gefallen Käuferverkehr. Der Stimmungseinbruch deutet auch darauf hin, dass der Einfamilienbau im nächsten Quartal weiter zurückgehen wird“, sagt Dietz.

Er sagt, der Wohnungsbau sei zurückgegangen, da die Erschwinglichkeit von Wohnraum angesichts steigender Hypothekenzinsen auf den niedrigsten Stand seit mehr als 10 Jahren gefallen sei. Dies ist mit höheren Baukosten verbunden, die seit 2020 um 35 % gestiegen sind und den Angebotspreis für Hauskäufer gesenkt haben.

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